| 15.05.2012: Die erfolgreiche Kampagne „Hilfe aus der Depression“ startet in die zweite Runde Das Programm Psychische Gesundheit Basel-Stadt startet mit einer erweiterten Sensibilisierungskampagne zum Thema Depression in die zweite Runde. Evaluationsergebnisse zeigen, wie wichtig eine solche Öffentlichkeitskampagne für die Bevölkerung ist. Um das Thema noch näher an die Basler Bevölkerung heran zu tragen, lädt das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am 21. Mai 2012 zu einer besonderen Auftaktsveranstaltung im Öffentlichen Raum ein. » mehr |
| 05.05.2012: „Und wo ist das Problem?“ Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme 2012 Am 10. Mai ist diesjähriger Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme. Unter dem Motto „Und wo ist das Problem?“ soll der öffentliche Dialog zwischen Alkoholfachstellen und der breiten Bevölkerung gefördert werden. Wann wird Alkohol zum Problem? Allzu oft wird weggeschaut. Der Aktionstag will das Schweigen brechen. » mehr |
| 04.05.2012: Bevölkerungsbefragung 55 plus: Deutliche Mehrheit mit der Basler Seniorenpolitik zufrieden Das Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt hat in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Amt eine repräsentative Befragung bei der über 55-jährigen Kantonsbevölkerung durchgeführt. Ziel war die Überprüfung der Seniorenpolitik im Kanton Basel-Stadt. Erste Ergebnisse zeigen, dass eine deutliche Mehrheit mit der Seniorenpolitik im Kanton Basel-Stadt zufrieden ist. Sowohl die Angebote für Seniorinnen und Senioren als auch die Infrastruktur werden von den Befragten als besonders seniorenfreundlich hervorgehoben. Handlungsbedarf wird im Wohnbereich gesehen. Negativ empfunden wird das Gefühl mangelnder Sicherheit. Die abgefragten Institutionen und Projekte zur Seniorenpolitik des Kantons Basel-Stadt sind insgesamt wenig bekannt. » mehr |
| 26.04.2012: Verzicht auf gemeinsames Zentrum für Akutgeriatrie und Rehabilitation am Standort Bruderholz Das Bauprojekt „Schicht für Schicht“ für zwei Spital-Neubauten auf dem Bruderholz – Neubau des Kantonsspitals Bruderholz (KSB) und Zentrum für Akutgeriatrie und Rehabilitation beider Basel (ZAR) – wurde gestoppt. Aufgrund der neuen Regelungen zur Spitalfinanzierung erachtet die Regierung des Kantons Basel-Landschaft die zu tätigenden Investitionen als nicht tragbar. Das KSB soll wie bisher weitergeführt werden. Der Verwaltungsrat des Felix Platter-Spitals kann nun seinerseits die Planung und Realisierung eines Neubauprojekts in Angriff nehmen. Ferner soll im Sinne eines gemeinsamen Gesundheitsversorgungsraumes die umfassende Freizügigkeit zwischen beiden Kantonen für deren Einwohnerinnen und Einwohner bis spätestens Anfang 2014 eingeführt werden. Schliesslich haben die Regierungen die Unterstützung des Aufbaus eines Zentrums für Klinische Forschung CRC (Clinical Research Center CRC) am Universitätsspital Basel beschlossen. » mehr |
| 24.04.2012: Eindämmung von invasiven Pflanzen und Tieren – Standaktion Neobiota am Naturmärt Riehen Am 28. April 2012 informiert die kantonale Koordinationsstelle Neobiota Basel-Stadt am Naturmärt in Riehen zum Thema gebietsfremde, invasive Organismen. Am Stand der Fachstelle Naturschutz Riehen klären Fachleute die Bevölkerung über die Ausbreitung nicht-einheimischer Pflanzen und Tiere auf, und zeigen Massnahmen zu deren Eindämmung. » mehr |
| 19.04.2012: Europäische Impfwoche 2012: Eine Welt ohne Masern ist möglich Die Impfung ist das wirksamste Mittel, sich oder sein Kind gegen Masern zu schützen, und so die gefährlichen Auswirkungen dieser Infektionskrankheit zu verhindern. In der Schweiz ist die Zahl der Masernausbrüche noch immer hoch. Die nationale Masern-Eliminierungsstrategie hat zum Ziel, Masern bis Ende 2015 in der Schweiz auszurotten. Die Eliminierung ist nur dann möglich, wenn mindestens 95 Prozent der Bevölkerung geimpft ist. » mehr |
| 12.04.2012: Infokampagne gegen Herz-Kreislauf-Probleme Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der Schweiz die Todesursache Nummer eins. Jährlich erleiden rund 30 000 Menschen ein akutes koronares Ereignis (Herzinfarkt und / oder Angina Pectoris), ungefähr 16 000 Menschen einen Hirnschlag und 8000 Menschen einen Herzstillstand. Das Gesundheitsdepartement startet im Rahmen der muba eine Informationskampagne. » mehr |
| 10.04.2012: Regierungsrat fordert Neubeurteilung der Erdbebensicherheit beim AKW Fessenheim Der Kanton Basel-Stadt hat die Ergebnisse der französischen Stresstests zum AKW Fessenheim untersucht. Die Resultate zeigen eindeutig, dass die Kühlmittel- und Stromversorgung im heutigen Zustand bei einem Erdbeben und/oder einer Überflutung versagen könnten. Dies hätte zur Folge, dass innert weniger Stunden eine Kernschmelze eintritt. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt ist erstaunt, dass die französische Aufsichtsbehörde (ASN) trotz den festgestellten Mängeln und den noch vielen offenen Fragen keine Stilllegung des Betriebs anordnet. Er fordert eine Neubeurteilung der Erdbebensicherheit. » mehr |
| 21.03.2012: Basel und Moskau: Kooperationen im Gesundheitswesen Die Zusammenarbeit Basel und Moskau wird verstärkt: Heute wird durch Re-gierungsrat Carlo Conti, im Beisein vom Direktor des Universitätsspitals Basel, Werner Kübler, und Dekan Christoph Beglinger und eine Delegation aus Moskau ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel der gegenseitigen Vereinbarung, in die die Medizinische Fakultät der Universität Basel sowie das Universitätsspital Basel eingebunden sind, ist der Aufbau und die Vertiefung von Kooperationen im medizinisch-wissenschaftlichen Bereich sowie Weiterbildungs- und Austauschprogramme für Ärztinnen, Ärzte, Pflegende und Forschende. » mehr |
| 12.03.2012: Sensibilisierungskampagne Glücksspielsucht und neue Abhängigkeitserkrankungen In der Schweiz spielen schätzungsweise 80’000 bis 120’000 Menschen auf problematische Weise Glücksspiele. Mögliche schwerwiegende Folgen reichen von Eheproblemen bis zu hoher Verschuldung, Arbeitplatzverlust und psychischen Erkrankungen. Von diesen Folgen sind auch die Angehörigen der Spielerinnen und Spieler betroffen. Um auf diese Situation und die Gefahren des Glücksspiels aufmerksam zu machen, lanciert der Kanton Basel-Stadt mit 15 weiteren Deutschschweizer Kantonen eine gemeinsame Präventionskampagne. Ziel ist, Informations- und Unterstützungsangebote bekannter zu machen. Dies erfolgt über die neu gestaltete Website www.sos-spielsucht.ch. Gleichzeitig startet das Projekt „Neue Abhängigkeitserkrankungen“ in Kooperation zwischen den Gesundheitsdiensten Basel-Stadt und den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. » mehr |