Gesundheitsregion beider Basel

Seit 2015 arbeiten das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt und die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft am Projekt der "Gemeinsamen Gesundheitsregion beider Basel". Das Projekt steht auf zwei tragenden Pfeilern: dem Teilprojekt der gemeinsamen Gesundheitsversorgung mit Planungsinstrumenten der beiden Kantone und dem Teilprojekt der gemeinsamen Spitalgruppe zwischen dem Universitätsspital Basel (USB) und dem Kantonsspital Baselland (KSBL).

Das langfristige Projekt verfolgt die allseits anerkannten Zielsetzungen einer optimierten Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung beider Kantone, einer Dämpfung des Kostenwachstums und einer langfristigen Sicherung der Hochschulmedizin in unserer Region.

Öffentlicher Informationsanlass 4. September 2017

Die beiden Gesundheitsdirektoren Lukas Engelberger und Thomas Weber laden die Bevölkerung zum nächsten Informationsanlass ein:

„Zum aktuellen Stand im Grossprojekt. Und wie die Spitalgruppe Innovationen stärkt.“
Volkshaus Basel, Unionsaal, Basel

Montag, 4. Sepember 2017, 18 bis 21 Uhr

Die beiden Gesundheitsdirektoren werden am Anlass die wichtigsten Eckwerte und den derzeitigen Stand des Projektes der „Gemeinsamen Gesundheitsregion beider Basel“ erklären. Noch bis zum 3. Oktober 2017 läuft in beiden Kantonen die Vernehmlassung, welche die beiden Gesundheitsdirektoren am 3. Juli 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Im Zentrum der Vernehmlassung stehen die Staatsverträge der beiden Teilprojekte „Gemeinsame Gesundheitsversorgung“ und „Gemeinsame Spitalgruppe“ zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland.

Hauptteil des Bevölkerungsanlasses sind praktische Beispiele der beiden Spitäler, in deren Fokus Patientinnen und Patienten stehen. Die Redner des Universitätsspitals Basel und des Kantonsspitals Baselland stellen anschauliche Innovationen vor, welche von digitalen Angeboten über moderne Operationstechniken bis hin zu Prozessinnovationen reichen.

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Start der Vernehmlassung im Juli 2017

Die beiden Gesundheitsdirektoren haben an einer gemeinsamen Medienkonferenz die Vernehmlassungsunterlagen vorgestellt (Foto: Nic Kaufmann).

Ende Juni 2017 haben die Regierungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft die Vernehmlassung der Rechtsgrundlagen für die Umsetzung der gemeinsamen Gesundheitsregion beider Basel freigegeben. Politische Parteien, Organisationen im Gesundheitswesen, Verbände, Gemeinden und Nachbarkantone sind eingeladen, sich vom 3. Juli bis 3. Oktober 2017 zu den rechtlichen Grundlagen des Projekts der gemeinsamen Gesundheitsregion zu äussern.

Im Zentrum der Vernehmlassung stehen die Staatsverträge der beiden Teilprojekte „Gemeinsame Gesundheitsversorgung“ und „Gemeinsame Spitalgruppe“ zwischen dem Universitätsspital Basel (USB) und dem Kantonsspital Baselland (KSBL). Die beiden Gesundheitsdirektoren haben die Vernehmlassungsunterlagen am 3. Juli 2017 an einer gemeinsamen Medienkonferenz vorgestellt.

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Detaillierung der Pläne im September 2016

Mitte September 2016 haben die Regierungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft an einer gemeinsamen Sitzung den Grundstein für die Gesundheitsregion beider Basel gelegt. Sie haben entschieden, dass sie ihre Spitalplanung künftig nach einheitlichen transparenten Kriterien aufeinander abstimmen, und bekräftigt, dass das Universitätsspital Basel (USB) und das Kan-tonsspital Baselland (KSBL) in eine neue, gemeinsame Spitalgruppe zusammengeführt werden sollen.

An einer Medienkonferenz hat Departementsvorsteher Lukas Engelberger gemeinsam mit seinem Baselbieter Amtskollegen Thomas Weber und den beiden Verwaltungsratspräsidenten Robert-Jan Bumbacher (Universitätsspital Basel) und Werner Widmer (Kantonsspital Baselland) die Details der Entscheide vorgestellt.

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Bekanntmachung im Juni 2015

3 Berichte übereinander geschichtet
Foto Hans Stuhrmann

Am 29. Juni 2015 haben die Gesundheitsdirektoren Lukas Engelberger und Thomas Weber sowie die Verwaltungsratspräsidenten des Universitätsspitals Basel und des Kantonsspitals Baselland die geplante Kooperation in der Gesundheitsversorgung und im Spitalwesen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft vorgestellt.

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